■ TAZ-INTERN: Frauen in der taz
Seit der Gründung dieser Zeitung im Jahre 1979 waren Feminismus, Gleichberechtigung und Geschlechterkampf Themen, welchen in der taz weitaus größere Bedeutung und mehr Raum gegeben wurden, als dies in anderen Tageszeitungen üblich war und ist. Gleichwohl monierten in den vergangenen Monaten mehr und mehr Leserinnen völlig zu Recht, daß die Diskriminierung von Frauen weniger und weniger in der taz thematisiert werde. Dieses Defizit wird jetzt glücklicherweise behoben, da mit Karin Flothmann der redaktionelle Schwerpunkt nach einer Übergangsphase wieder besetzt ist. Karin Flothmann ist 31 Jahre alt und war in Münster als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Koordinationsstelle Frauenforschung der Universität Münster tätig. In Berlin arbeitete sie im Frauen-Kultur-Zentrum Begine und für das traditionsreiche SFB- Frauenmagazin Zeitpunkte. Wir freuen uns, daß sie jetzt mit ihren Erfahrungen das Blatt bereichert. Michael Sontheimer
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen