■ Südafrika: Inkatha verhandelt
Johannesburg (dpa/AFP) – Die Inkatha Freiheitspartei (IFP) des Zulu-Führers Mangosuthu Buthelezi hat am Sonntag beschlossen, doch an den Demokratieverhandlungen teilzunehmen. Die IFP hatte zuvor erklärt, sie werde erst weiterverhandeln, wenn der Entwurf einer Interimsverfassung vorliege und die neue Staatsform bekannt sei. Bei einem Überfall nahe Johannesburg sind gestern sieben Schwarze getötet worden. Die Polizei meldete, mehrere Männer hätten einen Bus gestoppt und die Pendler gefragt, wer von ihnen dem Afrikanischen Nationalkongreß oder dem Panafrikanischen Kongreß angehöre. Die übrigen Insassen seien erschossen worden.
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