■ Stoiber: Revolte?
München/Hamburg (AP) – Die CSU-Spitze hat Berichte über eine innerparteiliche Revolte gegen den bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber als „Phantasterei“ zurückgewiesen. Nur der CSU-Bundestagsabgeordnete Günther Müller schloß einen Sturz Stoibers nicht aus. Nach Informationen des Spiegel wollen führende CSU-Politiker vor den bayerischen Landtagswahlen Stoiber, den sie für die Krise der CSU verantwortlich machen, durch Gesundheitsminister Seehofer oder Fraktionschef Glück ersetzen.
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