Ex-Gestapo-Zentrale in Hamburg Gedenkort nur für 20 Jahre sicher Nach der gescheiterten Privatisierung des Gedenkens in der Ex-Gestapo-Zentrale übernahm nun eine Hamburger Stiftung den Ort. Die Perspektive ist vage. Von Petra Schellen 23.9.2022
Sohn eines NS-Widerständlers über Stärke „Mein Vater war nur noch Knochen“ Detlef Baade ist Sohn eines kommunistischen Widerstandskämpfers. Er trägt das Erbe seines Vaters weiter. Ein Protokoll. Von Friederike Gräff 4.9.2021
Bernhard Esser über neuen KZ-Gedenkort „Gedenken ist Handeln“ Bernhard Esser hat den „Ort der Verbundenheit“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit initiiert. Sein Vater, ein politischer Häftling, hat überlebt. Interview von Petra Schellen 22.7.2020
Stadtgeschichte in Hamburg Gänge voller Gespenster Der Performance-Gruppe Ligna gelingt ein eindringlicher Audiowalk durch die verdrängte Vergangenheit von Gängeviertel und Stadthaus. Von Robert Matthies 23.8.2019
Gedenkort „Stadthaus“ in Hamburg Blutrote Risse im Pflaster Das Künstlerinnenduo „missing icons“ hat den Wettbewerb zur Gestaltung des Außenbereichs der ehemaligen Hamburger Gestapo-Zentrale gewonnen. Von Frank Keil 8.7.2019
Gestapo-Gedenken in Hamburg Die Zentrale des Terrors Der Gedenkort „Stadthaus“ in Hamburg ist eine Blamage. Im Stuttgarter „Hotel Silber“ ist zu sehen, wie es hätte werden können. Von Frank Keil 5.2.2019
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