Das umkämpfte Gebiet Massafer Yatta, bekannt aus dem Film „No Other Land“, wurde vor Jahren von Israel zur Feuerzone erklärt. Ein Bewohner spricht über die Angriffe.
In Masafer Yatta fürchten Palästinenser*innen die Siedlergewalt. Einen berühmten Filmemacher traf es bereits. Eine Reise durch ein zerrissenes Land.
Über hundert Siedler-Angriffe in nur einem Monat erschüttern die Palästinenser im Westjordanland. Ein Video, in dem Siedler Schafe abschlachten, geht viral.
Tagelang wird das palästinensische Dorf Al-Mughayyr nach einem Angriff auf Siedler belagert. Das Militär reißt hunderte Olivenbäume – Lebensgrundlage lokaler Bauern – nieder.
Die Netanjahu-Regierung behauptet, dass die Hamas die Lieferungen plündern würde. Im Westjordanland sterben drei Palästinenser durch einen Siedler-Übergriff.
Immer häufiger greifen Siedler palästinensische Orte im Westjordanland an, nun ist das Dorf Brukin betroffen. Derweil erhöht Israel die Truppenpräsenz in Gaza.
Im Westjordanland greifen Extremisten den palästinensischen Filmemacher Hamdan Ballal an. Tags darauf beschließt Israel einen weiteren Etat für neue Siedlungen.
Israels Militär droht damit, in den Süden Libanons einzumarschieren. Eine rechte Organisation würde dort am liebsten Siedlungen errichten. Doch das ist unrealistisch.
US-Außenminister Blinken stellt Maßnahmen gegen die Militäreinheit „Netzach Jehuda“ in Aussicht. Ihr werden Menschenrechtsverstöße im Westjordanland vorgeworfen.
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