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■ SeeschiffahrtWeichenstellung

Bremen (dpa) – Der Vorstandsvorsitzende der Bremer Vulkan Verbund AG, Friedrich Hennemann, kritisiert den Verkauf der ehemaligen DDR-Seerederei Rostock an die Hamburger Mittelständler Rahe und Schües als „eine nachhaltige Weichenstellung gegen die gesamte maritime Industrie in Deutschland“. Zumindest die Bremer Vulkan werde davon „konzeptionell getroffen“, sagte Hennemann gestern auf der Bilanz-Pressekonferenz seines Unternehmens. Die Bremer Vulkan erzielte 1992 einen Jahresüberschuß von 75,4 Millionen Mark.