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■ SchriftstellerFür Freiheit des Geistes

Stavanger (AFP) – Der verfolgte tadschikische Autor Bosor Sobir hat der UNO gestern bei der Eröffnung eines internationalen Autorenforums über Meinungsfreiheit vorgeworfen, Menschenrechtsverletzungen in seinem Heimatland tatenlos zuzusehen. Der 56jährige Autor sagte bei dem Forum im norwegischen Stavanger, Meinungsfreiheit existiere in Tadschikistan nur auf dem Papier. Sobir war im März 1993 in Tadschikistan festgenommen worden und lebt seit sieben Monaten in Moskau.

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