: Schonende Erneuerung
Die Wasserbetriebe haben ein neues, umweltfreundlicheres Verfahren zur Auswechslung von unterirdischen Trinkwasserrohren eingeführt. Der Vorteil des Verfahrens mit dem Namen „hydros“ liegt darin, keine Gräben mehr ausschachten zu müssen. Erstmals angewandt wird das Verfahren im Bezirk Mitte. Dort müssen Trinkwasserleitungen auf einer Länge von 35 Kilometern ausgewechselt werden. Die Kosten für das dreijährige Projekt werden mit 40 Millionen Mark veranschlagt.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen