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Schönhuber gegen DVU-, NPD- und FAP

München (dpa) - Der Bundesvorsitzende der rechtsradikalen Republikaner, Franz Schönhuber, will seine Partei nach eigenen Angaben gegen Überläufer aus rechtsextremistischen Kreisen abschotten. Wie die Republikaner am Montag in München mitteilten, werde Schönhuber dem Bundesvorstand „ein totales und unbefristetes Aufnahmeverbot für DVU-, NPD- und FAP-Mitglieder“ vorschlagen. Schönhuber bekräftigte seine Ansicht, daß es niemals zu einer Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden der rechtsextremen Deutschen Volksunion (DVU), Gerhard Frey, „und seinen Leuten“ kommen werde. Frey sei „ein NS-Devotionalienhändler und politischer Wirrkopf“, der alles daransetze, die Republikaner am weiteren Aufstieg zu hindern.

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