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Schnell den Job los

Rechts Wachmann hetzt gegen Flüchtlinge

Rechtsextreme Äußerungen gegen Flüchtlinge haben einem Wachmann den Job gekostet. Der Mitarbeiter hatte in einem Raum des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) mit Nazi-Vokabular gegen Flüchtlinge, Helfer und Politiker gehetzt, was in einem Video dokumentiert war. Er wurde einen Tag nach Bekanntwerden mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt.

Senat und Arbeitgeber distanzierten sich von den „menschenverachtenden Äußerungen“. Der Wachmann warf den Flüchtlingen vor, „alles nach Deutschland reinzuschleppen, (...) da kriege ich schon Hakenkreuze in den Augen“.

Auf die schnelle Entlassung des Wachmanns verständigten sich die für das Grundstück des Lageso zuständige Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) und die Sicherheitsfirma, sagte eine Sprecherin der Sozialverwaltung am Dienstag. Die Unternehmensgruppe Gegenbauer distanzierte sich „in aller Klarheit von fremdenfeindlichen Äußerungen eines Einzelnen“. (dpa)

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