piwik no script img

■ SchneiderKonsequenzen

Bonn (rtr) – Die Bundesregierung prüft Zeitungsberichten zufolge nun doch gesetzliche Konsequenzen aus der Pleite des Immobilienhais Jürgen Schneider. Der „Gesamtausfall bei den Banken wird auf zwei bis drei Milliarden Mark beziffert. In einem Papier des Bundeswirtschaftsministeriums werde unter anderem die Beschränkung der Zahl der von einer Person wahrgenommenen Aufsichtsratsmandate erwogen.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen