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taz🐾sachenRekord beimtaz Panter Preis

„Liebe taz-Panter-Preis-Organisatoren, ich kann keine Wahl treffen: Alle verdienen Lob, Respekt und einen Teil des Preises!“

Die Notiz einer von 9.500 Leserinnen, die für die Vergabe des diesjährigen Panter Preises abgestimmt haben, zeigt: Jedes der sechs diesjährig nominierten sozialen Projekte hat die handgefertigte Panter Statue und das Preisgeld von 5.000 Euro verdient, die die taz seit 2005 vergibt. Mehr Leser*innen als je zuvor und zugleich doppelt so viele wie im Vorjahr haben an der Abstimmung teilgenommen.

Sie alle, die sich Zeit genommen, sich Gedanken gemacht und teilgenommen haben, zeigen, dass soziales Engagement gesehen und anerkannt wird. Dazu hat jedes ausgefüllte Onlineformular, jeder postalisch eingesendete Zeitungsschnipsel und jede liebevoll verfasste E-Mail beigetragen. Postkarten, kleine Randnotizen und nette Mitteilungen von Leser*innen haben uns zum Lachen, Zustimmen und Nachdenken gebracht. Doch noch wichtiger ist: Für die Nominierten bedeutet Ihre große Teilnahme Aufmerksamkeit und stärkere Repräsentation.

Sie haben nun Ihre Wahl getroffen. Seit gestern steht die Gewinnerinitiative des Leser*innen-Preises fest. Eine Jury entscheidet nun über den zusätzlichen zweiten Preis. Offiziell bekanntgegeben werden die Gewinner*innen am 15. September bei der Panter Preis Gala im Deutschen Theater. Im taz online Shop oder im taz Café gibt es noch Karten dafür. Infos über die Nominierten finden Sie außerdem hier: www.taz.de/Panter.

Miriam Schaptke, Sarah Hundt

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