: Rechtsextremistischen Überfall vorgetäuscht
Durch einen vorgetäuschten rechtsextremistischen Überfall wollte ein 20jähriger Kreuzberger am vergangenen Dienstag mehr Polizeipräsenz in der Friedrichstraße in Mitte erzwingen. Wie die Polizei gestern mitteilte, hatte er eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet. Danach sei er am Abend in der Friedrichstraße von sieben vermummten Personen von hinten angegriffen worden. Die Täter hätten ihm das rechte Handgelenk mit einem Feuerzeug verbrannt und mit einem stumpfen Gegenstand begonnen, ihm ein Hakenkreuz auf die Brust zu kratzen.
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