■ Rechtsaußen: Aus S-Bahn geworfen
Neuruppin (AFP) – Sechs Skinheads haben in Brandenburg nach Angaben der Staatsanwaltschaft einen aus Ghana stammenden Asylbewerber mit Messerstichen verletzt und anschließend aus einer fahrenden S-Bahn geworfen. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin teilte gestern mit, der Afrikaner habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Zwischenfall habe sich bereits am vergangenen Freitag ereignet, doch hätten die Ermittlungen erst mit Verzögerung eingeleitet werden können, weil der 25jährige Asylbewerber Katom J. erst am Mittwoch das Bewußtsein wiedergewonnen habe und vernommen werden konnte.
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