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■ Rechts außenJU ist in Sorge

Bonn (taz)– Die Junge Union verlangt, CDU-Mandatsträger in Zukunft konsequent zur Ordnung zu mahnen, die Beiträge im rechten Wochenblatt Junge Freiheit veröffentlichen. Der nordrhein- westfälische Verfassungsschutz observiert Leserkreise der JF. Der innenpolitische Sprecher der JU, Remmers, forderte gestern, keine weiteren Beiträge von CDU- Funktionsträgern in der JF mehr hinzunehmen, da sich die Zeitung „in der Grauzone zwischen nationalkonservativem und revanchistischem und ausländerfeindlichem Gedankengut“ bewege.

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