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■ Rechts außenJU ist in Sorge

Bonn (taz)– Die Junge Union verlangt, CDU-Mandatsträger in Zukunft konsequent zur Ordnung zu mahnen, die Beiträge im rechten Wochenblatt Junge Freiheit veröffentlichen. Der nordrhein- westfälische Verfassungsschutz observiert Leserkreise der JF. Der innenpolitische Sprecher der JU, Remmers, forderte gestern, keine weiteren Beiträge von CDU- Funktionsträgern in der JF mehr hinzunehmen, da sich die Zeitung „in der Grauzone zwischen nationalkonservativem und revanchistischem und ausländerfeindlichem Gedankengut“ bewege.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen