piwik no script img

„Rassenpolitik“ in der deutschen Seefahrt

Stuttgart (dpa) - Mit dem von der CDU/CSU und FDP geplanten zweiten Schiffsregister droht nach Ansicht der Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV), Monika Wulf-Mathies, „der Einzug von Rassenpolitik im deutschen Seeschiffahrtsrecht“. Die ÖTV-Chefin sprach am Sonntag in Stuttgart anläßlich der Auftaktveranstaltung zur „Großen Fahrt durchs Binnenland“, mit der die Gewerkschaft in rund 50 Städten der Bundesrepublik die Öffentlichkeit über die Pläne der Koalition informieren will.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen