■ RUßLAND: Seehundsterben
Moskau (afp) — Tausende von Seehunden sterben in der Barents-See und im Weißen Meer an Leukämie. Die Erkrankung der Seehunde ist nach Aussagen eines russischen Wissenschaftlers eine Folge der radioaktiven Verseuchung, die durch sowjetische Atomversuche vor der russischen Halbinsel Nowaja Semlja stand. Die biologischen Veränderungen, die an den Tausenden an Leukämie sterbenden Seehunden festgestellt worden seien, deuteten darauf hin, daß diese seit langem giftigen und radioaktiven Substanzen ausgesetzt gewesen seien.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen