piwik no script img

Protest gegen NPD-Großkundgebung

München (taz) - Gegen die für kommenden Samstag geplante Großkundgebung der NPD auf dem Münchener Marienplatz protestiert die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes. Mit der angeblichen offenen deutschen Frage“ versuche die NPD für ihre revanchistischen Ziele Stimmung zu machen. AntifaschistInnen und KriegsgegnerInnen rufen die Münchener auf, sich von „Unbelehrbarbaren nicht irreführen“ zu lassen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen