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Privatisierung weiter verzögert

Die geplante Privatisierung des Metropol-Theaters verzögert sich weiter. Die privaten Investoren hätten Umbaupläne beantragt, die Veränderungen im Zuschauerraum vorsähen, sagte gestern Intendant Werner Seiferth. Das Prüfungs- und Genehmigungsverfahren werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Theater zieht in der Saison 1994/95 nicht ins Schiller Theater um, wie noch zu Spielzeitbeginn geplant. Laut gegenteiligen Äußerungen von Politikern sei es in seiner Existenz nicht gefährdet, erklärte Seiferth. Das Ensemble sei jedoch empfindlich geschrumpft.