: Preis für Ecker
Der Künstler Bogomir Ecker erhält den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg. Ecker habe als Bildhauer, als Ideengeber und als Kommunikator das geistige Leben in Hamburg geprägt und hier immer wieder „nachhaltig wirksame, sichtbare Zeichen gesetzt“, heißt es in der Begründung der Jury. Eine der bekanntesten Hamburger Arbeiten des Künstlers ist die „Tropfsteinmaschine“ in der Galerie der Gegenwart. Sein Werk umfasst Bildhauerei und Objektkunst, Zeichnung, Fotografie, Installation und Aktion. Ecker war bis Ende des letzten Sommersemesters Dekan an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und lehrt seit Beginn dieses Monats an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig. taz/lno
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