piwik no script img

Poparchäologie: Erste Aufnahmen der Beatles entdeckt

Eine der ersten Aufnahmen der Beatles aus dem Jahr 1959 ist auf einem Speicher in Liverpool gefunden worden. Der Beatles-Fan Peter Hodgson entdeckte das Tonband, als er den Abstellraum seines Großvaters aufräumte. Dieser hatte Paul McCartney für eine Session mit George Harrison und John Lennon ein Tonbandgerät geliehen. Man schätzt, daß das Band bei einer Versteigerung bis zu 200.000 Pfund (435.000 Mark) einbringen könnte. Zu den 16 Songs auf dem Tonband gehört die Komposition von Lennon und McCartney „Hello Little Girl“, die in den 60er Jahren durch die Gruppe „The Fourmost“ ein Hit wurde; ferner eine Interpretation der Ray-Charles-Nummer „Hallelujah, I love you so“. Laut Hodgson hat McCartney das Band als authentisch bezeichnet. Im vergangenen Jahr war eine Aufnahme mit zwei von Lennon auf einem Schulfest gesungenen Liedern für 70.000 Pfund versteigert worden.Foto: Zint/Pan-Foto

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen