Podcast „klima update°“ : Die Klima-News der Woche
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Die Regierung will mit der Industrie Klimaschutzverträge schließen. Der Deutsche Ethikrat nimmt zu Klimapolitik Stellung.
Die Industrie in Deutschland arbeitet größtenteils mit fossilen Energien. In gut 20 Jahren muss sie aber klimaneutral sein. Damit die Unternehmen diesen Übergang schaffen und nicht abwandern, wird ihnen der Staat ab jetzt zusätzliche finanzielle Unterstützung anbieten: Er will sogenannte Klimaschutzverträge mit ihnen abschließen. Was es damit auf sich hat, besprechen taz-Redakteurinnen Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz im klima update°.
Außerdem: Europa erwärmt sich von allen Kontinenten der Welt am schnellsten. Doch die EU ist nicht ausreichend auf die Klimakrise und ihre Folgen vorbereitet, warnt die Europäische Umweltagentur (EEA). Viele Risiken hätten bereits kritische Niveaus erreicht und könnten ohne Sofortmaßnahmen katastrophale Ausmaße annehmen. Heißt das jetzt, dass doch gar nicht der globale Süden am stärksten von der Klimakrise betroffen ist, wie es immer heißt?
Wie lassen sich die Lasten des Klimawandels möglichst fair verteilen? Die erste Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Klimagerechtigkeit setzt sich damit auseinander – selbst innerhalb des Gremiums gibt es aber Kritik an dem Ergebnis.
„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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