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Pappe weg

Hamburg (dpa) – Verbrechern sollten nach Ansicht von Rechtsexperten des Bundestages künftig der Führerschein abgenommen werden, wenn sie im Zusammenhang mit der Tat einen Wagen benutzt haben. Bei schweren Delikten sollte der Führerscheinentzug als allgemeine oder zusätzliche Strafe eingeführt werden, berichtet der Sonntags-Express. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Horst Eylmann (CDU), halte den Entzug als Strafe für sinnvoll, „wenn der Täter für die Ausübung der Tat ein Auto braucht“, schreibt die Zeitung. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Dionys Jobst (CSU), wird mit der Aussage zitiert: „Der Führerscheinentzug sollte als Strafe bei schweren Delikten, insbesondere bei Drogendelikten, möglich sein, um eine bessere Abschreckung erzielen zu können.“

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