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Palast der Republik

Nach den Vorstellungen der schwedischen Firma Omina besteht die Möglichkeit, den asbestverseuchten Palast der Republik zu retten und nach einer Modernisierung zu nutzen. Geschäftsführer Lars-Owe Grudeborn demonstrierte ein „Vakuum-Imprägnierungsverfahren“ für die Asbestsanierung, die nur rund 100 Millionen Mark kosten soll. Bisher ging man von 250 Millionen Mark Sanierungskosten aus. Heute trifft sich der Bonner Haushaltsausschuß zu einer Expertenrunde.taz

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