■ Osteuropa: Billiglohnländer
Köln (dpa) – Osteuropa wird nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) als Standortalternative für westliche Unternehmen immer attraktiver. Durch den Verfall der Wechselkurse seien Arbeitskräfte dort erheblich billiger geworden. Selbst in Ungarn, dem teuersten osteuropäischen Land, seien die Arbeitskosten pro Mitarbeiter und Monat mit 662 Mark nur halb so hoch wie in Portugal, dem arbeitskostengünstigsten Standort der EG.
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