■ Ost-Klimaschutz: Vierzig Prozent weniger CO2
Potsdam (dpa) – Die Kohlendioxidemissionen sind in Brandenburg von 1987 bis 1992 um 38,6 Prozent gesunken. Trotzdem bleibt Brandenburg ein Land, in dem mehr als doppelt soviel Kohlendioxid in die Luft geblasen wird wie im Durchschnitt der Bundesrepublik. Das geht aus dem ersten Klimaschutzbericht des Landes hervor, den Umweltminister Matthias Platzeck gestern vorstellte. Gründe für die Reduktion seien der Zusammenbruch ganzer Industriezweige nach der Wende, aber auch die Modernisierung von Großkraftwerken und effiziente Energienutzung.
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