: Opferverbände gegen Rot-Rot
Die Regierungsbildung von SPD und PDS empfinden die Opfer von Stalinismus und SED-Diktatur als Verrat. Die Sozialdemokraten handelten „verantwortungs- und gewissenlos“, kritisierte die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG). Deren Vizechefin Angelika Barbe sagte: „Die unnötige und moralisch verwerfliche Koalition“ mit der PDS werde als „roter Verrat“ in die Geschichte eingehen. Die Dachorganisation der Opfer fordert eine Stasi-Überprüfung der Mitglieder des künftigen Senats und Abgeordnetenhauses. DDP
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