piwik no script img

Oldbutgold

Keine Kohlenhydrate, früher aufstehen, Intervalltraining: Wer mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet ist, merkt jetzt womöglich, dass sie etwas zu ambitioniert waren. Ein langes und glückliches Leben lässt sich auch anders erreichen. Zur Inspiration haben wir die täglichen Routinen der Allerältesten gesammelt

Leichte Mahlzeiten und kein Stress – Tripoli Giannini, Italiens ältester Mann, ist am 1. Januar mit 111 Jahren gestorben

Portwein und Schokolade – Jeanne Louise Calment ist 122 Jahre geworden

Othello spielen und sich mit Mathematik beschäftigen – Kane Tanaka lebte 119 Jahre

Sich nicht ärgern lassen und immer lächeln – Chitetsu Watanabe wurde 112 Jahre

Sushi und gut schlafen – Misao Okawa lebte 117 Jahre

Zwei rohe Eier und Kekse – Emma Morano wurde 117 Jahre alt

Männer vermeiden – Jessie Gallan lebte 109 Jahre

5 bis 7 Liegestütze – Duranord Veillard ist 111 Jahre geworden

Glaube und Schweinefleisch – Jeralean Talley hat 116 Jahre gelebt

Kreuzworträtsel lösen und sich mit Olivenöl einreiben – Bernardo LaPallo wurde 114 Jahre

Zeitung lesen – Jiroemon Kimura hat 115 Jahre gelebt

Rauchen und Freundschaften pflegen – Mbah Gotho ist 146 Jahre geworden (angeblich)

Speck und Grießbrei zum Frühstück – Susannah Mushatt Jones wurde 116 Jahre alt

Toxische Menschen vermeiden und Single bleiben – María Branyas Morera lebte 115 Jahre

Walzer tanzen – María Capovilla ist 116 Jahre geworden

Kein Alkohol – Alexander Imich hat 111 Jahre gelebt

Pullover für von Ölpests bedrohte Zwergpinguine stricken – Alfred Date ist 110 Jahre geworden

Wir haben die Tipps und Tricks der Altersweisen aus den Weiten des Internets zusammenrecherchiert. Fündig wurden wir u.a. im Guinness-Buch der Rekorde, im Guardian, bei der BBC und dem Spiegel

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen