: Österreich will keine Pakete
WIEN/BONN afp/taz ■ Die Deutsche Post ist für die Übernahme ihrer österreichischen Schwester im Gespräch. Die Wiener Staatsholding ÖIAG bestätigte am Dienstag, dass sie mit der Deutschen Post Verhandlungen über einen Einstieg bei der Österreichischen Post geführt habe. Zunächst muss allerdings die neue Regierung der Privatisierung zustimmen und eine Ausschreibung auf europäischer Ebene starten. Die Deutsche Post wollte sich zu den Gesprächen nicht äußern, wird aber eventuell orangefarbene Benachrichtigungskarten ausgeben, falls jemand Lust dazu hat.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen