: Ökosoziale Projekte fördern
■ betr.: "Subjektiv immer noch Protestpartei", Interview mit Joschka Fischer, taz vom 15.5.93
betr.: „Subjektiv immer noch Protestpartei“, Interview mit Joschka Fischer, taz vom 15.5.93
[...] Warum habt Ihr Joschka Fischer nicht, bevor Ihr ihn interviewt habt, die beiden Artikel zu lesen gegeben? Vielleicht hätte Herr Minister Fischer endlich eine vernünftige Aussage gemacht – und Ihr hättet Euch die Energie und das Papier sparen können.
An die Grünen: Erwacht aus Eurer Lethargie. Das Bewußtsein in der Bevölkerung ist hochentwickelt. Jetzt ist die Zeit für Projekte mit ökosozialem Inhalt. Mit der richtigen Konzeption und etwas Mut kommt es den Staat und die Wirtschaft billiger, solche ökosozialen Projekte zu fördern, als in in der Manier von „Krisenmanagern“ die Probleme zu verteilen, zu verschieben oder zu verdecken. Aber meine Befürchtung ist, daß „Ökosoziales“ für Fischer und seine grünen Kumpane eine Worthülse ist und sie den Inhalt nicht erkennen – selbst wenn es ihnen auf dem Tablett serviert wird. M. A. Nadel, 1. Vorsitzender
der GÖSS e.V., Frankfurt/Main
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