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Ökologische Linke will dagegenhalten

Ökologische Linke will dagegenhalten

Die aus dem radikal-ökologischen Flügel der Grünen hervorgegangene „Ökologische Linke“ (ÖkoLi) hat am Sonntag ihr Grundsatzprogramm verabschiedet. Eine konstruktive Parlamentsarbeit im bisherigen Sinne lehnten die Delegierten während ihres Bundeskongresses ab. „Wir glauben, daß Entscheidungen nicht in den Parlamenten, sondern in der Gesellschaft getroffen werden,“ erläuterte Bundesvorstandsmitglied Arne Timmermann. Unter bestimmten Bedingungen sehe die ÖkoLi aber die Möglichkeit, in Parlamenten als Sprachrohr für Initiativen und Bewegungen zu wirken. Zu den Mitbegründerinnen der ÖkoLi gehört Jutta Ditfurth.

Die Partei wird sich künftig auch als „antireligiös“ bezeichnen. dpa

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