: Öko-Ausgleich durch Segelverbot
Ihre Art der Fortbewegung zählt zu den umweltfreundlichsten: Doch nun droht Seglern auf der Elbe ein Fahrverbot ebenso wie Motoryachten und anderen Knatterflitzern. Niedersachsen will nämlich die sechs Wasserschutzgebiete zwi- schen Wischhafen und Otterndorf erweitern. Am 1. März soll die im Entwurf vorliegende „Verordnung über das Befahren der Bundeswasserstraßen in Naturschutzgebieten im Be-reich Unterelbe“ in Kraft treten. Schließlich braucht die Elbvertiefung ökologischen Ausgleich. Segler sollen sich dann ins Hauptwasser der Berufsschifffahrt wagen. Der Deutsche Seglerverband befürchtet noch weitere Fahrrinnenverengungen für Reisende vorm und am Wind. Foto: Dirk Wildt
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