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Obdachlosenzeitung „mob“ fehlen Verkäufer

Die Obdachlosenzeitung mob hat Vertriebsprobleme. Mit den rund 80 Verkäufern, die derzeit im Einsatz sind, könne gerade die City abgedeckt werden, sagte Redakteurin Vera Rosigkeit. Ziel sei es jedoch, umfassend präsent zu sein. Von der ersten mob-Ausgabe sei mit bislang rund 25.000 Exemplaren etwa die Hälfte der Auflage verkauft worden. Die nächste Ausgabe werde am 7. April herauskommen. Danach soll sie jeweils zum Monatsanfang erscheinen. Vertrieben wird die zwei Mark teure Monatsschrift nur durch Obdachlose, die die Hälfte des Einzelverkaufpreises behalten können.

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