: Nur noch vierzehn Mal schlafen, dann ist taz lab
Vorfreude, Nervosität, Aufregung und ganz viele neue Zusagen: zwei Wochen vor dem taz lab
Das taz lab rückt immer näher – und damit steigt nicht nur die Vorfreude, sondern auch die Aufregung. Wir feilen weiter am Programm, organisieren Workshops und Foodtrucks und gehen langsam aber sicher in die finale Planung, damit am großen Tag alles reibungslos läuft. Wie unser Programmchef in der Morgenrunde so schön sagte: Am Ende wird alles gutgegangen sein. Also schieben wir die Nervosität erst mal beiseite und freuen uns über die neuen Zusagen:
Ob steigender Meeresspiegel, Extremwetterereignisse oder globale Erwärmung: Zur Klimakrise hat der Wissenschaftler Stefan Rahmstorf immer etwas zu sagen. Mit seinen Publikationen trug er entscheidend dazu bei, dem Klima die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dabei geht es ihm nicht darum, Lösungen für das Klimaproblem zu finden – die gibt es bereits. Vielmehr drängt er darauf, dass Wirtschaft und Politik endlich handeln.
Reden wir allzu schnell von Opfern? Wird der sensible Umgang mit Konflikten und Verletzungen überbewertet? Diese und weitere Fragen stellt sich die Philosophin und Kolumnistin Maria-Sibylla Lotter in ihrem neuen Buch „Opfer: Über Verwundbarkeit als Selbstbild“, das Ende April im Hanser Verlag erscheint. Seit 2014 ist sie Professorin an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie Philosophie der Neuzeit, Ethik und Ästhetik lehrt.
Foto: Anna Ziegler
Maria-Sibylla Lotter, Jahrgang 1961, ist Professorin für Ethik und Ästhetik an der Ruhr-Universität Bochum.
Ronen Steinke ist Jurist, Journalist und Autor. Als leitender Redakteur im Politikressort der Süddeutschen Zeitung schreibt er über Rechtspolitik und Extremismus. Für seine Artikel und Bücher wurde er unter anderem mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Wächterpreis der deutschen Tagespresse ausgezeichnet. Zuletzt erschien sein Buch „Meinungsfreiheit“ im Berlin Verlag.
Clara-Sophia Müller ist Sportsoziologin und Journalistin mit den Schwerpunkten Ethnografie und Antisemitismus. Sie forscht und referiert zu linker Kampfsportpraxis und ist außerdem als Krav-Maga- und Thai-Box-Trainerin tätig. Als Host des Podcasts „Sportlich, Kritisch, Stabil“ nimmt sie die gesellschaftlichen Verhältnisse im Sport unter die Lupe und betont das emanzipatorische Potenzial von Sport.
Ralf Stegner gehört zu den Urgesteinen der schleswig-holsteinischen Sozialdemokrat*innen. Finanzminister, Innenminister, Landes- und Fraktionsvorsitzender – es gibt kaum ein Amt, das er im Norden nicht schon bekleidet hätte. Als Abgeordneter des Wahlkreises Pinneberg sitzt er seit 2021 für die SPD im deutschen Bundestag. Dort widmet er sich vor allem außenpolitischen Themen und ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.
Foto: Photothek
Ralf Stegner, Jahrgang 1959, sitzt für die SPD im deutschen Bundestag.
Die Politikwissenschaftlerin Juliane Lang forscht an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu Geschlechterverhältnissen und der extremen Rechten. Sie ist Herausgeberin des Sammelbands „Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt“ und spricht beim taz lab über die neue – oder vielleicht doch altbekannte – Breitbeinigkeit in der Politik. Lenja Vogt
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