piwik no script img

Notstand im Sudan

Kairo (dpa) - Nach heftigen Regenfällen am Donnerstag und Freitag im Sudan droht jetzt in der Hauptstadt Khartum eine Hungersnot. Die Regierung hatte am Wochenende den Notstand ausgerufen. Die ägyptische Nachrichtenagentur MENA berichtete, daß 14.000 Häuser zerstört seien und etwa vier Millionen Menschen ihre Unterkunft verloren hätten. Die Zahl der Toten soll ersten Angaben zufolge relativ gering sein.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen