: Neuer Trend: Schweinestreicheln
Liebevolle Behandlung von Schweinen fördert die Produktion. Das haben australische Forscher der La-Trobe- Universität in Melbourne herausgefunden. Schweine seien sehr sensible Tiere, die durch rauhe Methoden erheblichem Streß ausgesetzt würden. Der Tierpsychologe Graham Coleman erklärte, regelmäßige Schläge und Tritte lösten in Schweinen Angstzustände aus. Ein freundlicher Klaps dagegen könne Wunder wirken und sogar die Zahl der Ferkel steigern. Ein Programm mit dem Namen „Pat a Pig“ (Streichel ein Schwein) soll den Schweinezüchtern Hinweise zum richtigen Umgang mit ihren Schinkenproduzenten bieten. Foto: Wolfgang Wiese
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen