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Nase duschen

■ Eine Empfehlung des Himalaya-Instituts in Ahrensburg – nicht nur für Yoga-Fans

Die Nase hat die Aufgabe, eingeatmete Luft zu erwärmen, zu befeuchten und zu reinigen. Eine tägliche Spülung hat sich bei häufigen Erkältungen und der Neigung zur Entzündung der Nasennebenhöhlen als hilfreich erwiesen. Sie kann bei allergischen Reaktionen ebenso angewendet werden wie bei berufsbedingten Beeinträchtigungen durch Staub und Schadstoffe.

Die Schleimhaut der inneren Nase mit ihren kleinen Härchen, dem sogenannten Flimmerepithel, hat eine wichtige Abwehrfunktion gegenüber Fremdkörpern wie Bakterien, Viren und Staub. Eine Spülung mit lauwarmer Kochsalzlösung schwemmt den Schleim mitsamt den aufgefangenen Viren, Bakterien und Staub heraus.

Eine spezielle Yoga-Technik kann beim Erlernen der Nasendusche hilfreich sein: Die gewärmte Lösung (9 Gramm Salz pro Liter Wasser) wird mit einem Kännchen in ein Nasenloch geschüttet. Der Kopf wird dabei schräg gehalten, die Flüssigkeit fließt aus dem anderen Nasenloch wieder heraus. Yoga-Fans können beim Verlag Ganzheitlich Leben (Ahrensburg) eigens ein Neti-Kännchen für die Nasendusche erstehen und sich bei der Gelegenheit über das Programm des ebenfalls dort ansässigen Himalaya-Instituts informieren.

Das Himalaya-Institut für Yoga-Wissenschaft und -Philosophie bietet seit 1987 jährlich einen Ausbildungsgang zum Yoga-Lehrer an. Diese Ausbildung ist vom Berufsverband Deutscher Yoga-Lehrer anerkannt. Nächster Kursbeginn ist im Februar 1998. lian

Himalaya-Institut und Verlag: Hagener Allee 70 d, 22926 Ahrensburg; 04102-328 35.

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