piwik no script img

Nabu kritisiert JagdElefanten zunehmend gefährdet

Illegale Elefantentötung wegen Elfenbein Foto: reuters

| Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) sieht Elefanten als größte Landsäugetiere der Erde zunehmend gefährdet. Die rücksichtslose Jagd auf das Elfenbein habe in den vergangen zehn Jahren zu dramatischen Bestands­einbrüchen geführt, erklärte Nabu-Vize Thomas Tennhardt gestern in Berlin zum Internationalen Tag des Elefantenam heutigen Mittwoch. In der Zeit sei die Zahl der afrikanischen Elefanten von 1,3 Millionen auf weniger als 470.000 gesunken. Täglich würden etwa 100 Elefanten illegal getötet. (epd)

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen