: Mit Schalk hinterm Ohr
■ betr.: "Wie man bei der Post sein gelbes Wunder erleben kann", taz vom 18.12.92
betr.: „Wie man bei der Post sein gelbes Wunder erleben kann“, taz vom 18.12.92
Die „gelben Wunder“ von Michaela Schießl waren großartig. Treffend, sehend, tiefgründig, nachdenklich, witzig, mit Schalk hinter dem Ohr hat Michaela den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer stehend schläft, darf sich nicht wundern, wenn man ihm vor's Schienbein tritt. [...] Günther Bau, Köln
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen