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Migration verschoben

Superreiche warten in der Schweiz auf Boote

Wie muss man sich das vorstellen, wenn es in einer Reuters-Meldung vom Dienstag heißt: „UBS verschiebt Migration reicher Credit-Suisse-Kunden“? Warten da Superreiche an irgendeinem Scheiß-Hafen am Bodensee auf noch nicht fertig polierte Schlauchboote, um endlich hinüberzusetzen auf eine dieser Steuerinseln? Und kann denn die Grenzschutzbehörde Frontex da nix machen? Jedenfalls müssen sie offenbar warten, die künftigen Migranten. Aber, wie Insider wissen: „Die technische Überführung von Vermögensverwaltungskunden – darunter auch superreichen sogenannten ‚Ultra High Net Worth Individuals‘ – mit Konten in der Schweiz ist den Insidern zufolge nun für das erste Quartal 2026 geplant.“ Ein Licht am Ende des Tunnels, der unter der Great Wall hindurchführt! Irgendwann zwischen Januar und April wird es so weit sein: Uhnwis, die netzwürdig genug sind, werden sich mit ihren Vermögenswerten, die ihre Rettungswestentaschen aufblähen und ihnen um die runzligen Hälse klimpern durch die engen Höhlen dieser „technischen Überführung“ zwängen! Um dann in unsere Sozialsysteme einzuwandern! So geht‘s allerdings nicht! Wer sichert die Grenze zur Schweiz? Wer stellt die Schleuserbanden von UBS und Credit Suisse? Ihr Einsatz, Alexander Dobrindt!

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