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Metropol gesichert?

■ 45 Millionen Mark für Renovierung

Der Fortbestand des Metropol- Theaters am Bahnhof Friedrichstraße scheint für die nächsten Jahre gesichert, wie CDU-Chef Klaus Landowsky gestern mitteilte. Es werde wahrscheinlich als landeseigene GmbH geführt. Vom separaten Verkauf der vier das Metropol-Theater umgebenden Grundstücke sollten rund 45 Millionen Mark für die dringende Renovierung der Operettenbühne zur Verfügung gestellt werden. Im Senatshaushalt sind für 1995/96 jeweils rund 31 Millionen Mark als Subventionen für den Spielbetrieb vorgesehen. Wie Rainer Klemke, Pressesprecher der Kultursenatsverwaltung, mitteilte, klärt die „Rettungsaktion“ der CDU aber nicht alle Probleme. Es existiere bisher kein Senatsbeschluß zur neuen Regelung für das Theater. Die Gründung einer landeseigenen GmbH sei erst dann möglich, wenn zuvor laut Senatsbeschluß das bisherige Investorenmodell für gescheitert erklärt sei. Der Verkauf von Grundstücken sei ein „sinnvolles Instrument, um investive Maßnahmen, die am Metropol so dringend notwendig sind, zu finanzieren“, meinte Klemke. Allerdings dürften den dort angesiedelten Kultureinrichtungen daraus keine Nachteile erwachsen. dpa

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