: Mehr lesen von …
Die Wahrheit veröffentlicht Wahnsinnsbuch
… vielen Wahrheit-Autoren können Wahrheit- und andere Leser im soeben von Michael Ringel und Christian Bartel herausgegebenen Buch „Als wir alle wahnsinnig wurden. 66 Wahrheiten einer verrückten Dekade.“ (Satyr Verlag, 220 Seiten, 15 Euro). Mit Texten von Christian Bartel, Michael Bittner, Thilo Bock, Thomas C. Breuer, Laura Brinkmann, Katinka Buddenkotte, Fritz Eckenga, Eugen Egner, Leo Fischer, Susanne Fischer, Arno Frank, Pia Frankenberg, Torsten Gaitzsch, Bernd Gieseking, Severin Groebner, Thomas Gsella, Michael Gückel, René Hamann, Uli Hannemann, Patric Hemgesberg, Gerhard Henschel, Helmut Höge, Jan Kaiser, Francis Kirps, Tanja Kokoska, Peter Köhler, Kriki, Elmar Kraushaar, Tanja Küddelsmann, Hartmut El Kurdi, Fabian Lichter, Philip Meinhold, Jürgen Miedl, Jacinta Nandi, Peter P. Neuhaus, Robert Niemann, Cornelius Oettle, Holger Paetz, Klaus Pawlowski, Bernd Penners, Nico Rau, Anke Richter, Michael Ringel, Carola Rönneburg, Andreas Rüttenauer, Jürgen Roth, Michael Sailer, Frank Schäfer, Oliver Maria Schmitt, Joachim Schulz, Ralf Sotscheck, Corinna Stegemann, Ulrike Stöhring, Volker Surmann, Fritz Tietz, Mark-Stefan Tietze, Reinhard Umbach, Ella Carina Werner, Michael-André Werner, Heiko Werning, Rayk Wieland, Valentin Witt, Harriet Wolff, Tim Wolff, Dietrich zur Nedden, Jenni Zylka und zehn touchés von ©Tom. Mehr Wahrheit geht kaum.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen