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Mehr Beratung für Studis

Hier kommen noch einige Tipps für Menschen mit Behinderung, die sich für ein Studium entscheiden möchten. Überregionale Beratung bieten zum Beispiel die Studierendenwerke an, da wird man unter studentenwerke.de/de/behinderung fündig. Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks bietet dazu telefonische Beratung an. Auch ihre Online-Bibliothek ist nicht zu verachten. Vor Ort gibt es häufig Beauftragte für Studierende mit Behinderungen; dazu werden Sozialberatung und psychologische Beratung angeboten. Auch der AStA kann helfen, er hat oft ein Behindertenreferat. In Sachen Zulassung findet sich auf hochschulstart.de frei herunterladbares Material. Auch in Sachen Finanzierung ist das Studierendenwerk eine gute Adresse; außerdem bietet barrierefrei-studieren.de einen Überblick über Förderungsmöglichkeiten an. Nadja Mitzkat

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen