piwik no script img

■ MediaBazaarPubertierende Jungen

Hamburg (dpa) – Die Münchner Staatsanwaltschaft hat jetzt schriftlich Anklage gegen das Pro7-Magazin „liebe sünde“ erhoben. In 14 Sendungen will man den Verdacht auf Verbreitung von Pornographie bestätigt sehen. Moderator Frings bezeichnete die Anklage als „Einschüchterungsversuch“ der Staatsanwaltschaft, die die Angelegenheit „aus dem Blickwinkel pubertierender Jungen“ betrachte.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen