Die Musiker in Chemnitz wissen genau, worum es geht. In ihrer Jugend haben sie sich mit Neonazis geprügelt – und jetzt mit Zehntausenden ein Zeichen gesetzt.
Außenseiter statt Aggro: Marteria veröffentlicht mit „Roswell“ ein Album, das er mit einem irren Spielfilm garniert. Das Album ist gut, der Film nicht.
Auf Reisen nach Lateinamerika und Afrika habe er Not und Protest erlebt, sagt Marteria. Die Erfahrungen ließ der 31-Jährige Rapper in sein neues Album einfließen.
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