■ Maradona: Persona non grata
Das japanische Justizministerium hat Diego Maradona wegen seiner drei Jahre zurückliegenden Kokainaffäre ein Einreisevisum verweigert. Der vereinslose Maradona, kürzlich beim 3:1-Sieg Argentiniens gegen Marokko trotz sichtlichen Übergewichts und nur einer Woche Vorbereitung bester Spieler, wollte mit der Nationalmannschaft an einem Drei-Länderturnier mit Japan und Frankreich vom 22. bis 26. Mai in Kobe und Hiroshima teilnehmen. Fraglich ist jetzt, ob Argentinien überhaupt bei dem Turnier mitwirkt.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen