: Malwinenkrieg diplomatisch beendet
London (taz) - Acht Jahre nach dem britisch-argentinischen Krieg um die Malwinen (Falklands), bei dem 1.001 Menschen starben, haben beide Länder wieder volle diplomatische Beziehungen aufgenommen. In dem Abkommen, das nach zweitägigen Verhandlungen in Madrid zustandekam, räumt die britische Regierung Argentinien Fischereirechte innerhalb der 150-Meilen-Zone um die südatlantische Inselgruppe ein. Die gegenseitigen Handelsbeschränkungen wurden im vergangenen August beendet. Argentinien erhebt jedoch weiterhin Ansprüche auf die Malwinen, die vor der UNO durchgesetzt werden sollen.
Umverteilung gegen rechts
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen