piwik no script img

Männer sind feuchter

STUTTGART/DORTMUND dpa ■ Jetzt ist es wissenschaftlich belegt: Männer schwitzen mehr als Frauen. Forscher der Uni Dortmund untersuchten das in einer schweißtreibenden Studie, berichtet Bild der Wissenschaft. Die Forscher erklären sich den Unterschied damit, dass die Schweißdrüsen der Männer mehr Flüssigkeit ausscheiden können. Das Team um Barbara Griefahn stellte im Labor die Verhältnisse in einem Auto nach, dass in der prallen Sonne steht und sich im Inneren bis auf 60 Grad aufheizt. Zwei Stunden schmorten Männer und Frauen. Mit dem Ergebnis: Männer schwitzten pro Stunde im Durchschnitt 250 Gramm Flüssigkeit aus, Frauen nur 180 Gramm. „Bei unseren Untersuchungen haben wir natürlich die größere Körpermasse und Hautoberfläche der Männer im Vergleich zu der der Frauen berücksichtigt“, erläuterte Griefahn. „Doch auch unter Abzug dieser Faktoren ist klar: Männer sind feuchter.“

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen