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■ LópezBußgeld verhängt

Hamburg (dpa) – Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen VW- Vorstand Jóse Ignacio López gegen eine Geldbuße von 75.000 Mark eingestellt. Die Staatsanwaltschaft hatte mehrere Monate wegen des Verdachts der falschen eidesstattlichen Versicherung ermittelt. López habe fahrlässig gehandelt, heißt es in einer gestern veröffentlichten Mitteilung. Der Schuldvorwurf selbst sei allerdings als gering anzusehen. Die weiter andauernden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen den VW-Chefeinkäufer wegen des Verdachts der Industriespionage sind von dieser Entscheidung nicht betroffen.

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