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López raste in Lastwagen

■ Schädeltrauma und Hirnquetschung: Zustand vom Ex-VW-Manager „sehr ernst“

Burgos (dpa) – Nach einem schweren Autounfall liegt der frühere Volkswagen-Spitzenmanager José Ignacio López de Arriortua schwer verletzt im Krankenhaus. Sein Zustand sei „sehr ernst“, aber nicht lebensbedrohlich, berichteten gestern seine Ärzte in der nordspanischen Stadt Burgos. Der baskische Unternehmer müsse weiter auf der Intensivstation unter Beobachtung bleiben. Bei dem Unfall am Donnerstag hat sich der 56jährige ein Schädeltrauma sowie Blutungen und Quetschungen im Hirn zugezogen.

Die Folgen der Verletzungen seien derzeit noch nicht abzusehen. López ist an ein Spezialgerät angeschlossen, um den Schädeldruck zu kontrollieren. Der frühere VW-Einkaufschef war am Vortag in einem Wagen auf einer Autobahn nahe Burgos auf einen französischen Lastwagen aufgefahren. López saß nicht selbst am Steuer. Die anderen beiden Insassen des Autos wurden nur leicht verletzt.

López hat sich in der Autoindustrie einen Namen als „gnadenloser Kostenkiller“ gemacht. Ihm war vorgeworfen worden, bei seinem Wechsel von General Motors zu Volkswagen vertrauliche Unterlagen mitgebracht zu haben.

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